Über uns

Forstwirtschaft als Aufgabe über Generationen

Wald wächst langsam. Eine Waldgeneration benötigt mindestens 80 Jahre und somit drei Generationen an Bewirtschaftern. 

Unser Handeln heute muss sich also an den Verhältnissen in 100 Jahren orientieren. Was wir heute ernten haben unsere Großeltern gestaltet, beziehungsweise damals noch hauptsächlich gepflanzt. Vom Waldumbau, den wir seit den 90ern umsetzen, profitieren unsere Enkel.

FORSTBETRIEB BRABECKE

Gestern – Heute – Morgen

Der Forstbetrieb Brabecke ist seit etwa 80 Jahren im Besitz der Familie von Fürstenberg und wird mittlerweile in dritter Generation von ihr bewirtschaftet. Der Betrieb Rüspe wurde etwas später dazu gekauft. 
Während bis in die 1970er auch noch eine Landwirtschaft und sogar ein Sägewerk zum Betrieb gehörten, ist der Fokus heute eindeutig auf dem Wald. Auf den Wiesen um das Haus herum laufen nur noch ganzjährig draußen gehaltene Highland Rinder als Rest der landwirtschaftlichen Nutzung.


In Anbetracht von Klimawandel und stetig steigenden Kosten, ist nicht zu erwarten, dass mit dem Holzverkauf in Zukunft ausreichend Einkommen geschaffen werden kann um den Betrieb zu tragen. Es sind also in jeder Generation wieder Entscheidungen zu treffen, wie der Betrieb zukunftsfähig aufgestellt werden kann.